CKH - Centrum für Klassische Homöopathie

Kreative Homöopathie nach Antonie Peppler®

 

Das CKH® - Centrum für Klassische Homöopathie zog aus familären Gründen 1990 von Hamburg nach Großheubach um. Dieser Umzug aus einer umtriebigen Stadt aufs Land ließ viel Zeit für Seminare und das Verfassen von Büchern. Durch einen Zufall „erblühte“ relativ zügig eine gut frequentierte homöopathische Praxis. Eine Nachbarin litt schon längere Zeit an einer Sepsis. Fünf Kügelchen Lachesis auf dem Weg zur Haustüre halfen innerhalb weniger Stunden. Es sprach sich herum und viele Knie und Beinkranke bevölkerten die Praxis. Diese war und blieb zunächst ein Geheimtipp, da das Grundstück auf dem Praxis und CKH® nun beheimatet waren, gehörte vormals einem Arzt des Ortes. Ein Konkurrenzverbot stand nun einem geschlossenen Mietvertrag gegenüber. So blieben alle Aktivitäten „geduldet“. Trotzdem oder gerade wegen des „Geheimen“ erblühte die Kreative Homöopathie auf dem Land. Vortragsreihen, Seminare und Buch- vorstellungen unterbrachen das Landleben und Reisen brachten neue Lebensimpulse. Aus den maximal anvisierten zwei Jahren Landurlaub um dann wieder nach Hamburg zurückzukommen wurden zweiundzwanzig. Nachdem einige tragische Schicksalsschläge mehr oder weniger gemeistert wurden, steht nun gerade heute ein Auszug aus dem „geduldeten“ Zustand bevor. Viele neue homöopathische Erkenntnisse und Produktentwicklungen warten nun darauf in die Welt hinaus getragen zu werden. Die Zeit des Versteckens ist vorbei. Welt wir kommen!

Antonie Peppler

Autorin, Heilpraktikerin & Entwicklerin der Kreativen Homöopathie

 

Antonie Peppler ist praktizierende und forschende Kreative Homöopathin, vormals Dozentin an verschiedenen Institutionen für kreatives Lernen, rationelles Lesen und Kreativitätstraining, wie zum Beispiel im ICL, Institut für Creatives Lernen von Günther Beyer. Die Arbeiten von Frederic Vester waren für sie sehr prägend. Vor allem die Erkenntnis, dass alles, was ein Mensch je erlebt hat, mit allen seinen Gefühlen und Bewertungen in ihm gespeichert ist, beeindruckte sie sehr. Über ihre Dozententätigkeit blieb diese Erkenntnis nicht nur Theorie, sondern sie bestätigte sich in jedem Kurs und konnte im Kreativitäts- und Lerntraining positiv genutzt werden. In ihrer Zeit im Management großer Unternehmen eignete sie sich erhebliches praktisches Wissen über Personalführung und angewandte Psychologie an. Methoden, mit denen Menschen unbemerkt zum Gruppendenken, zum Konsum und zu „ausnutzbaren Herdentieren“ manipuliert werden konnten, hinterließen in ihr einen großen, negativen Eindruck, der sie sehr nachdenklich stimmte. Diese Methoden funktionierten so ausgezeichnet, dass sie sich die Frage stellte, inwiefern diese auch in der Umkehrung und Interaktion sowohl zwischen Menschen als auch innerhalb des individuellen Themenkreises einer jeden Persönlichkeit funktionieren würden. Mit dem tiefen Bedürfnis, andere Menschen in die Lage zu versetzen, ihre Individualität zu erkennen, sich von Manipulationen zu befreien und wieder Eigenverantwortung zu übernehmen, verließ Antonie Peppler ihre Position im Management und wandte sich der Tätigkeit als Therapeutin und Homöopathin zu. Seit 1983 betreibt sie eine rein homöopathische Praxis, in der sie täglich beweist, dass Homöopathie mehr kann als nur Symptome lindern. Ihre Leidenschaft ist die Erforschung schwerer, chronischer und Schwersterkrankungen, sowie die Frage nach der Ursache von Krankheit überhaupt. Seit 1985 ist Antonie Peppler im In– und Ausland als Dozentin für ihre selbst entwickelte und weiterführende Form des homöopathischen Gedankenmodells –der Kreativen Homöopathie– tätig. Zusammen mit ihrem Kollegen und langjährigen Lebensgefährten Hans-Jürgen Albrecht gründete sie das ehemals in Hamburg ansässige CKH® Centrum für klassische Homöopathie. Mit dem Umzug 1991 nach Großheubach bei Miltenberg am Main wurde das Centrum für klassische Homöopathie umbenannt in das Centrum für Kreative Homöopathie®.

 

Hans-Jürgen Albrecht

Herausgeber, CO-Autor & Entwickler von Homöolog®

 

MEDICOM-Gründer Hans-Jürgen Albrecht, V August 2014, ……der Ideengeber der homöopathischen Mittelfindung mit dem Computer war Jura- und BWL-Student, Kranken-, Alten– und Intensiv-Pfleger, Masseur und Medizinischer Bademeister, Rettungssanitäter und ausgebildeter Heilpraktiker.  Nach nur mittelmäßigem Abitur war das anvisierte Medizinstudium noch nicht umsetzbar. In der Pause vor dem Medizinstudium wurden medizinvorbereitende Ausbildungen umgesetzt. Die Heilpraktikerausbildung an der HP-Fachschule des FDH Hamburg war begonnen, als der heiß ersehnte Medizinstudienplatz in Bochum möglich wurde. Der Abschied von Hamburg war unterdessen undenkbar, da neben der Ausbildung bereits die Firma Medicom Computer Vertriebs GmbH gegründet war. Ebenfalls waren die Studiengänge Volkswirtschaft und Jura belegt. Der Versuch, das Medizinstudium von Bochum nach Hamburg zu verlegen, schlug fehl. In der Heilpraktikerschule war für H.-J. Albrecht die Homöopathie das faszinierendste Thema. Besonders die "Klassische Homöopathie" war als Theorie prägend. Allerdings erschien die Umsetzung dieser "Königin aller Therapien" für einen Menschen, der sich selbst als bequem bezeichnet, viel zu umständlich, kompliziert, zu dogmatisch und nicht dynamisch genug. Innerhalb einer Studiengruppe wurde die Idee diskutiert, dass gerade das Aufkommen der PC's, genau die optimale Möglichkeit zur Ordnung der medizinischen Datenfülle in der Homöopathie sein müsse. Sein neues Werk wurde HOMÖOLOG® getauft. Das heißt: Homöopathie auf dem PC,  logisch und nachvollziehbar aufbereitet. Es war die Idee der Zukunft. H.-J. Albrecht übernahm die federführende Leitung der Weiterentwicklung der Software, sowie der weiteren Grundlagenüberarbeitung und Neuerstellung von homöopathischer Arbeits- und Lehrliteratur. Sein spezielles Ziel war es, allen naturheilkundlich interessierten Therapeuten die Homöopathie und später die Kreative Homöopathie näher zu bringen. Angstbesetzte Denk- und Lehrstrukturen behindern bis heute die Verbreitung der Homöopathie und minimieren die Qualität der homöopathischen Therapie. Es war ihm ein großes Anliegen, genau dies zu ändern, damit sich die Homöopathie sinnvoll verbreiten kann. Die Ergebnisse der modernen Hirnforschung, auf die Homöopathie angewendet, eröffnen neue Therapiedimensionen. Die Ideen der alten Homöopathen werden integriert und nachvollziehbar begriffen. Dies war wichtig, damit für die Nachwelt keine unklärbaren Dogmen stehen bleiben. Darum lies er keine Aussage der Homöopathie ungeprüft und unreflektiert, er war ein erwiesener Gegner der Nur-Nachahmer, der Nachbeter und besonders der "Abschreiber". Als Mitinitiator bei der Gründung des CKH®Centrum für Klassische Homöopathie seiner Lebenspartnerin, befasste er sich seit vielen Jahren mit den Themen Folgemittel, Erstverschlimmerung und einer vergleichenden Auswertung der unterschiedlichen Repertorien. Ein besonderes Anliegen war ihm sein Forschungs-Projekt "Neuüberarbeitung des Kent's Repertorium's", dem wichtigsten Basis- und Grundlagenwerk der alten und zukünftigen homöopathischen Therapie. Dies wird im CKH ®-Centrum für Kreative Homöopathie seit 1987 vorangetrieben.