Die Entwicklung einer homöopathischen Potenz in Lichtgeschwindigkeit. Für viele Menschen ist die Homöopathie und immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Dies wird sicher so lange so bleiben, bis das materielle Denken an Priorität verloren hat und der Mensch bereit ist, sich selbst wieder als geistiges Wesen zu verstehen. Der Geist, die „Idee“ ist Fleisch […]

Schlagwörter: Homöopathie / Potenzen

Die Entwicklung einer homöopathischen Potenz in Lichtgeschwindigkeit.

Für viele Menschen ist die Homöopathie und immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Dies wird sicher so lange so bleiben, bis das materielle Denken an Priorität verloren hat und der Mensch bereit ist, sich selbst wieder als geistiges Wesen zu verstehen. Der Geist, die „Idee“ ist Fleisch geworden, hat sich materialisiert, so steht es bereits in der Bibel. Unsere Welt ist das Ergebnis von Verdichtungsprozessen verschiedenster Ideen, Verdichtungsprozesse des Geistes. Die Idee Mensch als Individualität, die Idee Pflanze, Tier usw. Verstehen wir auch die Homöopathie in diesem Sinne, so ist diese die Umkehrung der Materialisierung, also die Dematerialisierung.

Ein Stoff wird verdünnt, verschüttelt, verdünnt und dies viele Male. Der Verdichtungsprozess wird in vielen Stufen rückgängig gemacht.

Je häufiger dieser Dematerialisierungsprozess vonstatten geht, je näher sind wir am Ursprung an der Idee, am Geist. Im Ursprung liegen alle Varianten, alle Möglichkeiten lassen sich daraus entwickeln. Die Idee ist die ursprünglichste, unspezifischste Variante.

Von der Idee zur Materie

Stellen Sie sich vor Sie wollen einen Tisch bauen. Als erstes existiert die Idee. Zunächst hat dieser Tisch noch keine feste Form, alle Varianten sind noch in dieser Grundidee vorhanden. Dann denken Sie darüber nach, welcher Tisch es werden soll, welche Form er letztlich haben soll. Mit diesen Überlegungen — Sie legen eine Idee über die andere — beginnt die Materialisierung. Die Vorstellung, wie der Tisch werden soll, der Plan auf dem Papier, der Materialkauf und mit der Fertigstellung des Tisches endet auch die Materialisierung der Idee. Mit dieser ist ein spezifisches Ergebnis entstanden. Eine Idee wurde „festgestellt“, fixiert, fertig gestellt. Der höchste Grad der Materialisierung entspricht dem fertigen Ergebnis.

Vom Dynamischen zum Materiellen - oder von der Idee zum Tisch

Bei Gegenständen ist die Materialisierung noch gut nachvollziehbar. Dass aber auch die Lebewesen auf diesem Wege entstehen, ist im üblichen Denken ehr ungewöhnlich. Der Initiator, der Ideengeber des Tisches, eines Gegenstandes, ist außerhalb von diesem. Der Gegenstand ist nicht selbst belebt, seine Eigendynamik ist auf den Überlebensresten des Materials, in unserem Beispiel dem Holz beschränkt. Im Holz selbst ist die Idee eines Tisches nicht vorhanden. Dazu braucht es den Ideengeber, den Menschen.

Der Mensch als Selbsterschaffer

In einem Lebewesen und so auch im Menschen ist der Ideengeber in ihm selbst vorhanden. Gewöhnlich wird dieser Teil, der „göttliche Anteil“ genannt. Der Anteil, aus dem sich alles selbst kreiert. Je bewusster ein Lebewesen ist, entsprechend kreativ ist sein „göttlicher Anteil“. Deshalb kann sich das Lebewesen auch der Mensch selbst regenerieren. Dies kann ein Tisch, ein Gegenstand nicht.

Allerdings ist ein Bestandteil des materiellen Denkens der Glaube, dass Gott außerhalb der Lebewesen ist. Das materielle Denken und/oder ein fehlendes Bewusstsein macht das Lebewesen vermeintlich zum Gegenstand. Das Lebewesen scheint auf Gottes Gnade angewiesen. Je größer das intuitive oder das willentliche Bewusstsein des Lebewesens ist, desto mehr wird der Satz „Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott“ zur Beschreibung der eigenen Kreativkraft mit der das Leben gestaltet wird. Ist diese Kreativkraft über das individuelle Bewusstsein geordnet, weiß der Mensch, was er will, folgt er seinem inneren Lebensplan, seiner inneren Stimme, dann schwingt er in sich selbst in Harmonie und ist gesund.

Sind aber seine inneren Lebensmotive unklar, ungeordnet, divergent, orientiert sich der Mensch zu sehr am Außen, degradiert er sich zum Gegenstand und wird krank. Einzelne Lebensideen, Motive, Willensimpulse, von der Familie unkritisch übernommene Glaubenssätze widersprechen sich in ihm selbst. Damit entstehen unterschiedliche Verdichtungsstufen der Lebensideen, die nicht miteinander harmonieren und ausgeglichen werden können, wenn der Mensch Harmonie anstrebt. Dieser Ausgleich zu Gunsten der Harmonie ist die Heilung. Divergenzen im Menschen entsprechen unterschiedlichen energetischen, sich materialisiert habenden Verdichtungsstufen, die im bildhaften Sinne sich gegeneinander aufreiben, die Krankheitsformen entstehen lassen.

Heilung und Harmonisierung bedeutet, dass unterschiedliche, in sich unrunde Verdichtungsebenen ausgeglichen werden müssen.

Dies geschieht z. B. durch Musik und Farbe aber auch oft optimal durch die Potenz einer homöopathischen Arznei.

Die heilende Arznei besteht aus:

  1. der dematerialisierten, verdünnten, ursprünglichen Substanz, dem eigentlichen Thema des Ungleichgewichtes, nennen wir es Konflikt im eigenen Selbst,
  2. der Art der Verdünnung, die einer groben oder differenzierten Aussprache, Informationsübertragung entspricht,
  3. seiner Übertragungsgeschwindigkeit, der durch die Häufigkeit der Verschüttelung entstandenen inneren Dynamik.

Die mögliche Heilung entspricht einem Blick in den Spiegel des eigenen Unbewussten. Durch die homöopathische Arznei wird dem Unbewussten eine Matrix des Themas des Ungleichgewichtes gezeigt. Die Intensität des Ungleichgewichtes kann und wird durch die Potenz, den Grad der Dynamik, der Übertragungsgeschwindigkeit ausgeglichen.

Deshalb schreibt Hahnemann in seinem Organon, dass die Potenz der heilenden Arznei ein wenig stärker sein muss als der Verdichtungsgrad der krankhaften Störung.

Der Verdichtungsgrad homöopathischer Potenzen

Es gibt die unterschiedlichsten homöopathischen Potenzen, die wie gesagt einen speziellen Verdichtungsgrad einer Störung, einer Krankheit spiegeln. Der Patient kann diesen „Spiegel“ nutzen oder auch nicht, je nachdem, welche Motivation er verfolgt.

Als Potenz ist bisher die D, C und die LM oder Q Potenz bekannt. Vergleichen wir die Qualität der Potenzen mit der Sprache, so ist die D Potenz mit dem Verdünnungsgrad 1: 10 die Gröbste. Eine Aussage wird mit vollem Mund getroffen. Der Arznei ist noch sehr stofflich, sehr materiell. Die C Potenz im Verdünnungsgrad 1:100 ist mit einer feineren, differenzierten Aussage zu vergleichen. Die LM oder Q Potenz in komplizierter Herstellungsweise basierend auf einer C3 mit dann starker Verfeinerung, Verdünnung des Stoffes, entspricht einer erst flüsternden, bei jeder Gabe wie lauter werdenden sich ständig wiederholenden Aussage, die offensichtlich den Patienten schließlich “nervt“. Denn direkt vor der Heilung kommt es häufig zu einer Erstverschlimmerung, die als Trotzreaktion gesehen werden kann.

Beispielsweise spricht eine Mutter in leisem Ton immer wieder auf ihr Kind ein: Räum dein Zimmer auf, räum dein Zimmer auf, räum dein Zimmer auf, räum dein Zimmer auf. Bis das Kind völlig genervt sagt: Ist ja gut ich mach es, wenn Du aufhörst mich weiter zu bequatschen. Auch im Sinne der Potenzen gibt es unterschiedliche Behandlungsmethoden, die alle ihre Berechtigung haben.

Homöopathische Lichtpotenzen

Im Laufe der letzen Jahre konnte ich in der Praxis eine deutliche Bewusstseinssteigerung bei immer mehr Patienten beobachten. Es kam auch vor, dass die vorhandenen Potenzformen auch in hohen Verdünnungsstufen, also als Hochpotenz, unbefriedigend wirkten.

Lichtpotenz als höchste Dynamisierungsform homöopathischer Potenzen

An einem Abend sprachen wir in einer kleinen Gruppe, in der sich auch ein Physiker befand, über unterschiedlichste homöopathische Behandlungsweisen. In diesem Zusammenhang erzählte ich in der Runde von einem Traum, den ich vor ca. 8 Jahren hatte. In diesem arbeitete ich mit einer äußerst feinstofflichen Potenz, einer Potenz in Lichtgeschwindigkeit. Damals habe ich den Traum zur Kenntnis genommen, darüber nachgedacht, diesen mit Leuten besprochen und dann vergessen. In der kleinen Gruppe erhielt ich zum ersten Mal eine Resonanz auf meinen Traum. Der Physiker folgte interessiert meinen Ausführungen und machte mir Hoffnung eine solche Potenz entwickeln zu können.

Im Laufe von 3 Monaten stand auf der Grundlage von Einsteins Beziehung E = m * c2 eine Potenz in Lichtgeschwindigkeit zur Verfügung. In den letzten zwei Jahren wurde diese Li Potenz in verschiedenen Praxen umfassend getestet. Bei Patienten mit hochentwickeltem Bewusstsein förderte diese Potenzform in Geschwindigkeit und Leichtigkeit eine Klarheit, die ich bisher nicht erlebt hatte. Unterdessen sind spezielle homöopathische Arzneien besonders die Wässer von spirituellen Heilern oder Orten, wie Aqua Amma und Aqua Ganges aus Indien, Aqua Joan de Deus aus Brasilien, Aqua Lourd aus Portugal usw. in der Potenz Li neben klassischen homöopathischen Arzneien vorhanden.

Bei einer homöopathischen Behandlung ist es oft interessant zu erkennen oder zu testen, welche Qualität der Störung bei einem Patienten vorhanden ist und in welcher Potenz – Sprache sie beantwortet werden muss oder kann.

Antonie Peppler

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